Eines haben wir unter dem „Netter Kerl“-Syndrom zusammengefasst. Menschen, wie ein geschätzter Politiker oder ein beliebter Freund, werden zu Idolen erkoren. Werden Vorwürfe gegen sie erhoben, mündet das im Umfeld meist in einem Verteidigungsreflex: „Nein, für diese Person würde ich meine Hand ins Feuer legen.“ Menschen, die in der Mitte der Gesellschaft stehen, werden häufig von ihrem Umfeld gedeckt, während Marginalisierte viel häufiger angezweifelt werden. Es geht also darum: Wem glauben wir und wem nicht. Die dritte Kategorie sind klassische Strategien von Tätern….lest hier weiter